Erfolgsgeschichten:
Atherothrombotische Ereignisse


Verbesserung der Adhärenz bei der dualen thrombozytenaggregationshemmenden therapie in Frankreich


Hintergrund

  • Die duale thrombozytenaggregationshemmende Therapie ist bei der Verhinderung von rekurrenten ischämischen Ereignissen bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom und bei der Verhinderung von vorzeitiger Stenthrombose nach perkutaner Koronarintervention entscheidend

  • Patienten, die ihre thrombozytenaggregationshemmende Therapie vorzeitig beenden, haben ein höheres Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod aufgrund ihrer zugrunde liegenden Krankheit

Die Herausforderung

Der Bedarf an wirksamer Behandlung und der Verhinderung von thromboembolischen Ereignissen ist klar:
  • Nicht-Adhärenz bei thromboseaggregationshemmender Therapie ist ein Risikofaktor für kardiovaskuläre Krankheiten

  • In einer Studie beendeten 23,4% der Patienten duale thromboseaggregationshemmende Therapie vorzeitig, sogar in einer Studienumgebung, wo die Wichtigkeit der Adhärenz hervorgehoben wurde (Wallentin L et al (2009) N Engl J Med 361(11): 1045-57)

  • Unsere Herausforderung war die Motivierung zur Adhärenz bei zweimal täglich verabreichten Medikamenten bei Patienten, die oft aus kardiovaskulärer Sicht asymptomatisch bleiben

  • Diese Herausforderung nimmt zu, wenn diese Patienten Nebenwirkungen der Behandlung wie zum Beispiel Dyspnoe haben

Unsere Hilfe

Das klinische Team von Patient Connect hat die Adhärenz-Herausforderungen der dualen thrombozytenaggregationshemmenden Therapie auf einer Landesebene verstanden und hat darauf basierende evidenz-basierte klinische Nachrichten entwickelt

Apotheker in unserem französischen Apotheken-Netzwerk wurden auf die Adhärenz-Herausforderung aufmerksam gemacht

Der Apotheker gab die evidenz-basierten klinischen Nachrichten zum Zeitpunkt der Abgabe der Ziel-Medikamente mündlich an Patienten weiter




Ergebnisse

  • Die durchschnittliche Medication possession ratio (MPR, prozentualer Anteil, der Tage, an denen die Medikation vorliegt) von neuen Patienten stieg ab Monat 2 des Unterstützungsprogramms an und nahm während des Programms gleichmäßig zu

  • In Monat vier betrug die durchschnittliche MPR zweimal mehr als in Monat 2, was darauf hinweist, dass das Unterstützungsprogramm einen bedeutenden Einfluss auf die Compliance hatte

Relative Zunahme der durchschnittlichen
MPR bei neuen Patienten

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Diabetes

Verbesserung der Patientenadhärenz


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